Astrologie - Ursprünge und Entstehung
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Am Anfang entstand die Astrologie aus der Beobachtung des Himmels. Die Menschen nahmen um sich herum die wechselnden Naturereignisse wahr und vermuteten dahinter göttliche Kräfte.
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Sie beobachteten zuerst den Lauf der Sonne und des Mondes; teilten danach ihre Zeit und den Jahresablauf ein. Später kam die Beobachtung der 5 Planeten (Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn), auch Wandelsterne genannt, hinzu.
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Die Erde und der Himmel wurden als geschlossene Einheit betrachtet. Alles was auf der Erde stattfand, fand durch Studieren der Planetenbahnen entsprechende Konstellationen. Umgekehrt wurden die Zyklen der Sterne auf die Erde projiziert und mit Erfahrungen unterlegt.
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Es entstanden Analogien. Dabei waren die Astrologie und die Astronomie eng miteinander verknüpft. Durch die Wahrnehmung der Zusammenhänge entstand die Astrologie als Erfahrungswissenschaft.
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Die frühesten astrologischen Aufzeichnungen wurden in der Bibliothek des Königs Assurbanipal (668 626 v. Chr.) gefunden. Es sind ca. 25.000 Keilschrifttexte mit u. a. Texten der Sumerer.
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Es wird vermutet, dass die Anfänge der Astrologie bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. zurückreichen.
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Die Namensgebung innerhalb der Astrologie für die Tierkreiszeichen, Sternbilder und Planeten entstammt zum größten Teil aus der griechischen und römischen Mythologie, nur ein kleiner Teil entstammt aus der orientalischen Mythologie.
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